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Virtuelles Food Shopping in der U-Bahnstation.

Kundenerlebnisse außerhalb von Flagshipstores zu schaffen, ist die hohe Kunst des modernen Marketings. Kunde und Produkt in einer markenfremden Umgebung zu vereinen, geht noch einen Schritt weiter, ist aber möglich, wie Tesco in Korea bewiesen hat. Wettbewerbsdruck sowie hohe Kundenanforderungen an die zeitliche und geografische Verfügbarkeit stellten Tesco vor eine große Herausforderung: Es galt die Marktposition auszubauen und die Erreichbarkeit zu verbessern, ohne die Anzahl an Ladengeschäften zu erhöhen. Dafür nutze Tesco ein QR-Shopping-Konzept, um durch virtuelle Läden in hoch frequentierten Gebieten wie U-Bahnstationen, die Erreichbarkeit zu verbessern und Kundenanforderungen gerecht zu werden. Das Ergebnis war ein zeitsparendes Einkaufserlebnis für Kunden und ein kostengünstiges Marktwachstum für Tesco.

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