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Mode-Designerin Kate Spade macht durch shoppable Bau-Barrikaden schon Kasse bevor das Geschäft überhaupt eröffnet wurde.

Wieso mit dem Verkauf von Artikeln und Produkten so lange warten, bis das Ladengeschäft erst eröffnet ist? Beim Mode- und Accessoires-Label Kate Spade in New York hat man einen Weg gefunden, wie man es bereits vor der offiziellen Eröffnung in der Unternehmenskasse klingeln lassen kann. Dazu werden shoppable construction barricades, ein bislang noch weitgehend vernachlässigter Verkaufskanal seitens der Retailer, genutzt. Die Idee, die dahinter steckt: In der Zeit, in der noch an dem jeweiligen Geschäft, beispielsweise in einem Einkaufszentrum, gearbeitet wird, fungieren die shoppable Bau-Barrikaden vor Schaufenster und Eingang als Verkaufsfläche für bestehende und potenzielle Kundschaft. Wie das geht, sehen Sie in unserem Beispiel-Video aus der Short Hills mall in New Jersey (USA).

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