Zurück zur Übersicht

Süße Belohnung für eine gute Tat: Markenbekanntheit durch Imagekampagne samt Social-Media-Integration gesteigert.

Nomen est Omen! Getreu dieser Redensart hatte der dänische Schokoladenhersteller Anton Berg einen seiner Point of Sales in Kopenhagen auf Generous Store, sprich großzügiger Laden, umgetauft und darüber hinaus auch umgestaltet. Wieso? Die Frage ist schnell beantwortet: Berg wollte eine Kombination aus überraschendem Retail-Marketing samt Einbindung einer Social-Media-Plattform nutzen, um den Bekanntheitsgrad seiner Süßwaren zu steigern.

Statt in Bergs Schokoladengeschäft mit Bargeld zu bezahlen, mussten sich die »Käufer« im Gegenzug für »Schoki« umsonst dazu verpflichten, eine gute Tat zu tun. An iPad-Stationen im Ladengeschäft konnten sich die Kunden in ihren Facebook-Account einloggen, um das Versprechen der guten Tat auf ihrer, aber auch der Pinnwand des Empfängers der guten Tat zu posten. Das wiederum nutzte der Schokoladenhersteller anschließend zu Online-Marketing-Zwecken für die hauseigenen Produkte. So entstand eine Win-win-Situation für alle Beteiligten!

Zwar musste das Unternehmen Anton Berg zunächst in die notwendige Umgestaltung seiner Ladengeschäfte investieren, auf lange Sicht profitierte man aber von einer enormen Steigerung des Bekanntheitsgrades. Ein gelungenes Beispiel für die Einbindung von Social-Media-Plattformen in das Retail-Marketing.

Quelle:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *