Best Practices aus der Multichannel-Welt

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Als Carsharing-Kunde von BMW sparen Sie beim Einkauf bei der deutschen Supermarktkette REWE. Durch die Kooperation zwischen dem Münchner Autobauer und der deutschen Supermarktkette erhält jeder Nutzer des Autoverleih-Programmes Drivenow fünf Prozent Rabatt beim Einkauf in einem REWE-Supermarkt.
Mit der Publikation des ROPO-Effektes zeigte Google, dass moderne Kunden ihre Kaufentscheidungen kanalübergreifend treffen.
Im Windows Shopping scheint Adidas eine Option zu sehen, auch nach Ladenschluss sein Geschäft weiter anzukurbeln. Für einen Pilottest des »Adidas NEO Label store-front« wurden Adidas Stores in Nürnberg und Helsinki mit interaktiven Schaufenstern ausgestattet und damit in virtuellen Einkaufsmöglichkeiten verwandelt.

Auf Grund der zunehmenden technischen Affinität von Konsumenten greifen Einzelhändler immer stärker auf technische Hilfsmittel, beispielsweise die Einbindung von Tablets zur Verbesserung des Einkaufserlebnisses zurück.
Um die Kundenbindung zum eigenen Unternehmen zu stärken, den Einkaufsprozesses für potenzielle Kunden zu vereinfachen und vor allem, um Käufer noch stärker in die eigenen Filialgeschäfte zu bekommen, nutzen zahlreiche Unternehmen inzwischen wieder ausschneidbare Coupons.
Die auf Pizza spezialisierte Franchise-Restaurantkette Pizza Hut will einer Studie zu Folge, den Bestellvorgang für Calzone, Quattro Stagioni & Co. in Zukunft völlig digitalisieren.
Wieso mit dem Verkauf von Artikeln und Produkten warten, bis das Ladengeschäft eröffnet ist? Diese Frage müssen sich die Verantwortlichen des Mode- und Accesoires-Label Kate Spade in New York so oder so ähnlich gestellt haben. Und sie fanden eine Antwort darauf, die lautet: shoppable construction barricades.

Auf Grund des Smartphone Booms besitzen immer mehr Menschen die Möglichkeit, kreative Apps auf ihrem Handy anwenden zu können.
Mit der Marketingkampagne »Recipe Receipt« möchte der Mayonnaise-Hersteller Hellmann's seinen Konsumenten zeigen, dass sich Mayonnaise zu mehr als nur dem Sandwichbestreichen eignet.
Die Nissan Smartwatch ist ein Beispiel dafür, wie ein Automobilhersteller seine Produktpalette um eine Kategorie vertikal vergrößert und das Produkterlebnis Auto durch eine Kombination branchenfremder Technik erweitern kann.
Mit dem Evian Smart Drop plant der französische Mineralwasserhersteller Evian, Tochtergesellschaft von Danone, seinen Lieferservice zu promoten.
Viele Unternehmen haben Ihre Business Modelle um neue Kanäle erweitert, dabei aber vergessen, den wandelnden Kundenanforderungen durch Prozessänderungen gerecht zu werden.
Die MigrosManias haben in der Schweiz Kultstatus erlangt und das durch eine durchdachte Verbindung von Sammelaktion, Spiel- und Spaßfaktor, die auf verschiedenen Kanälen online wie offline erlebbar gemacht wird.
Ab Herbst 2016 können Kunden in 11 Lowe Baumärkten rund um die Bay Area in San Francisco einen neuen Mitarbeitertyp des Unternehmens im Einsatz erleben: LoweBot ist sein Name und der Roboter ist im Baumarktteam im Kundenservice eingeteilt.
Mit der Mobile-Marketing-Kampagne »Hijack« versucht Meat Pack, ein trendiger Schuhstore aus Guatemala, der Konkurrenz die Kunden vor der Nase wegzuschnappen. Helfen soll dabei eine Rabattjagd, ausgelöst von der Mobile App »Hijack«.


Mit neuem Verkaufskonzept samt Social-Media-Anbindung will das Appenzeller Modehaus Goldener Kunden der großen Online-Modeversandhändler gewinnen.
»Der neue Webauftritt von Swiss bietet alles, immer und überall«, mit diesem Slogan bewirbt die Schweizer Fluggesellschaft derzeit ihre gerelaunchte Airline-Webseite.
Apple, BMW und das Vitra Musem in Basel haben eines gemein: die Kreation eines überdimensionalen Markenerlebnisses für Kunden und Fans.
Social Recommendations haben auf viele Bereiche der digitalen Welt Einfluss genommen. Immer mehr Unternehmen beginnen inzwischen damit, Funktionen der Onlinewelt in den stationären Handel zu integrieren.
Die Fusion von digitaler Technologie und Shopping-Erlebnissen am Point of Sale ermöglicht Kunden, Produkte aber auch Marken auf neue Weise zu erleben.
iButterfly hat es vorgemacht: Durch die Einbindung mobiler Technik in kreative Werbeplattformen können Kundenerlebnisse kreiert werden.
Das Konzept, Werbung und Kaufimpulse durch die Integration von kontextuellen Anreizsystemen zu schaffen, ist eine Stärke von Foursquare.
Kundenloyalitätsprogramme sind seit der Erfindung von Miles and More nichts unbekanntes mehr. Viele Marken registrieren den Anstieg der Lukrativität der Customer Life Time vor allem in ansteigenden Wiederholverkäufen.
Kaum ein Bereich in der heutigen Konsumgesellschaft wird durch das Internet und die mobilen Kommunikationsgeräte so stark gefordert wie der Einzelhandel.
Der US-amerikanischer Online-Versandhändler Amazon testet derzeit ein neues Angebot: Mit Amazon Dash soll sich der Kunde in Zukunft spielend leicht Kühlschrank und Vorratskammer füllen lassen können – bequem von zu Hause aus.
Die Verbindung von Technik und Kreativität ermöglicht neue Geschäftsmodelle sowie augmented-Service-Ansätze.
Langes Schlangestehen an der Kasse kann beim Kunden zu Frust am Ende eines Einkaufserlebnisse führen.
Einige große Retailer wie Tesco in Europa und Macy’s in Nord Amerika experimentieren seit geraumer Zeit mit indoor Mapping Solutions.
Kundenerlebnisse außerhalb von Flagshipstores zu schaffen ist die hohe Kunst des modernen Marketings.



Kunden gilt es heutzutage nicht nur an einem Medium beispielsweise am mobilen Endgerät zu bedienen, sondern es gilt, ein nahtloses Markenerlebnis von Single- zu Multiscreen zu kreieren.
Die Einbindung des Kunden in den Produktentstehungsprozess schafft einen weiteren Touchpoint innerhalb der Customer Journey des Kunden und damit die Chance zur Steigerung der Markendifferenzierung.
Ein Vorteil des Einzelhandels ist, dass Produkte vom Kunden begutachtet, getestet, gekauft und sofort mitgenommen werden können.
Überall und zu jeder Zeit – das sind die Vorteile des Einkaufs per Laptop, Tablet oder Smartphone.
Das Flatrate-Business-Modell wurde bekannt durch den Wettbewerb in der Mobil- und Telekommunikationsbranche. Inzwischen greifen auch andere Unternehmen darauf zurück.
Kunden sind heutzutage mobiler als noch vor einigen Jahren und erwarten inzwischen eine nahtlose Fortführung ihrer Service- und Konsumerlebnisse von Medium zu Medium.
Apple’s iOS7 Update hat einige versteckte Neuigkeiten, die neben visuellen Veränderungen, auf eine weitere Revolution in der Verschmelzung der digitalen und physischen Welt hindeuten.
Für viele Kunden ist Zeit ein immer kostbareres Gut geworden. Zahlreiche Unternehmen haben darauf mit mobilen Ladenkonzepten, Pop Up Stores oder Window Shopping reagiert.
Dank der Zusammenarbeit mit Xbox One und Blippar, einer kostenlosen App für Smartphones und Tablets, konnte die Fastfood-Kette Pizza Hut ihren Umsatz in den vergangenen Monaten gehörig ankurbeln.
Man nehme eine alte Sage, mache sie zum Kern eines Spiels, welches man online wie offline anbietet, und kurbele damit den Tourismus an. So geschehen im Falle der Gemeinschaftsaktion des Schweizerischen Tourismus-Verbandes mit dem Hotel Pilatus-Kulm in Luzern.
Preisänderungen führen in Supermärkten und im Retail ab und an für Verwirrung, zumindest dann, wenn an der Kasse der Preis eines Angebotes nicht mit dem gescannten übereinstimmt.
Distanz, Zeit und Bequemlichkeit sind nur einige Argumente für Kunden, sich gegen einen Ladenbesuch zu entscheiden.
Das lästige Merken von Passwörtern oder Login-Daten könnte laut des südkoreanischen Elektronikriesens Samsung bald der Vergangenheit angehören. Durch eine Kooperation mit dem Bezahldienstleister PayPal will der südkoreanische Konzern im Mobile-Commerce-Bereich neue Wege gehen.